ZDF beim College Sutherland GCOM

ZDF beim College Sutherland GCOM

Einen Beitrag über Osteopathie finden Sie jetzt auch in der Mediathek des ZDF. Im Rahmen des Morgenmagazins „Volle Kanne/ Praxis täglich“, wurde in unserer Lehrpraxis und im College Sutherland GCOM gefilmt.

Hier können Sie uns auch in der ZDF Mediathek wiederfinden.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2169782/In-guten-Haenden#/beitrag/video/2169782/In-guten-Haenden
Special Olympics 2011 - Hasselt, Belgien

Special Olympics 2011 - Hasselt, Belgien

GCOM Wiesbaden beim olympischen Screeningverfahren

Auch dieses Jahr konnte das GCOM Wiesbaden den Studenten des 5. Jahr Vollzeitstudium Wiesbaden die Möglichkeit bieten, bei dem HAP Screeningverfahren der Special Olympics Teilzunehmen. Alle Studenten des fünften Jahrs durften ihr "Ticket" zu den Special olympics Belgien auch dieses Jahr wieder einlösen und drei Ereignisreiche Tage in Hasselt erleben. In Rahmen des HAP Programms wurden auch dieses Jahr wieder mehr dann 450 Athleten durch die angehenden Studenten unter professioneller Begleitung osteopathisch Untersucht.

Erfahrungsberichte der Studenten:

"Über Himmelfahrt war es wieder einmal soweit und einige Studenten des 5. Jahres packten motiviert ihre Taschen mit dem Ziel der Teilnahme an den Special Olympics die dieses Jahr in Hasselt stattfanden. Mit im Gepäck waren Neugier, Abenteuerlust, ein gewisser Pioniergeist und oftmals auch ein wenig Unsicherheit. Getreu dem olympischen Motto "Dabei sein ist alles!" haben wir es gewagt und wurden überrascht. Positiv überrascht. Es war ein unglaubliches Vorrecht miterleben zu dürfen, wie die geistig und mehrfach behinderten Athleten gekämpft, ihr Bestes gegeben, gewonnen aber auch verloren haben und trotzdem häufig noch unfassbar glücklich und dankbar für die ihnen von uns angebotene Hilfe waren. Unser Angebot wurde in dem Bereich: healthy athletes - healthy body angesiedelt. Wir haben hautnah erlebt, dass Osteopathie selbstverständlich als gleichwertiges, sehr geschätztes Teil im Kreise vieler anderer medizinischer Bereiche wie beispielsweise der Audiologie oder der Podologie betrachtet wurde. Freiwillige Mediziner zum greifen nah, die Hand in Hand gearbeitet haben zum Wohle der Olympioniken. Diese Tage waren sicherlich für alle Teilnehmenden ein einmaliges Erlebnis, unfassbar bereichernd und machen Mut neue Wege zu gehen. Ein dickes Dankeschön auch an Martin, den Initiator, 'Motivator' und Organisator für all seine Unterstützung und Hilfe, ja für diese schönen Tage in Belgien. Fazit auch für uns: Be a fan!"

"Hmmm spez. Olympics, lass mal kurz nachdenken. Geheimtipp reist alle einen Tag früher an und genießt die Nordsee. Ihr seid nur noch eine Stunde davon entfernt. Übernachtet im Auto, frühstückt am Strand und geht baden. So kommt ihr relaxed und ganz entspannt an den Spielstätten an. Bei den Spielen traf ich auf Menschen ganz besonderer Art. Besonders sind mir die Down-Syndromler in Erinnerung geblieben. So klaglos, kitzelig, feinfühlig, liebenswürdig, überraschend, ehrlich und kurios. Und all die Worte reichen nicht, um dass erlebte wieder zu geben. Geht hin und lernt einzigartiges kennen, spüren, palpieren!! (Frank, 5. Jahr)"

"Die Tage bei den Special Olympics waren hinsichtlich mehrerer Dinge eine Bereicherung. Erstens war es schön zu sehen wie gerne die Athleten zu uns in den Bereich "Healthy Body" zur "Massage" gekommen sind. Zweitens war es toll so viele Patienten zu sehen und mit GOT zu untersuchen. Wir haben einen vielfältigen Eindruck über mögliche Dysfunktionen erhalten und die Bandbreite an kraniellen Ausdrucksformen war eindrucksvoll. Darüber hinaus hatten wir nicht nur als freiwillige Helfer viel Spaß sondern auch ein wenig die belgische Gastfreundschaft kennen lernen dürfen." (Michaela, 5. Jahr)

"Am meisten beeindruckt an den Special Olympics hat mich die Herzlichkeit und Freude der Teilnehmer, die ihre Dankbarkeit ganz offen an uns weiter getragen haben. Der Kontakt mit Behinderten hat Sicherheit verschafft auch in der Praxis einen ganz normalen Umgang zu pflegen! Wenn ihr bei manchen Techniken oder Pathologien denkt die brauch ich nie weil so was sehe ich nicht, meine Patienten können sich alle so bewegen, dann wisst ihr nach diesem Wochenende das es nicht so ist! Außerdem beschweren sich immer viele das sie nicht genug Patienten sehen! In den drei Tagen habt ihr genug davon und ihr erhalten durch Martin auch eine Kontrolle! In dem Sinne viel Spaß im nächsten Jahr!" (Vera, 5. Jahr)

"Es war schön eine bestimmte Diagnostik 2,5 Tagen lang durchzuführen bei verschiedene Patienten. Eine andere Art erlernen zu diagnostizieren ist ein Plus. Mir war den Umgang mit Behinderten mehr oder weniger bekannt doch ist es auf der Liege noch anders als im Gespräch. Sie sind oft in sich gekehrt und verneinen jeden Schmerz, anderen genießen 200% oder sind 200% Hypochonder. Durchdachtes anamnestisches Vorgehen war notwendig..." (Michael, 5. Jahr)

"Trotz meiner geringen flämischen, holländischen und französischen Sprachkenntnisse wagte ich mich zu Special Olympics und wurde positiv überrascht. Die anfänglichen therapeutischen und diagnostischen Unsicherheiten, lösten sich innerhalb kurzer Zeit auf. Dabei verlangte das "Screening am Fließband" ein hohes Maß an Konzentration, was einerseits körperlich und geistig ziemlich anstrengend, andererseits jedoch imens wichtig für die Olympioniken war. Ich selbst machte die lehrreiche Erfahrung, dass die Differenzierung zwischen einer blockierten und einer gebrochenen Rippe nicht immer ganz so einfach ist, jedoch für den Sportler bedeutsame Auswirkungen haben kann. Die unendlich große Dankbarkeit der Patienten (verbunden mit einem mindestens genauso großen Lächeln) zusammen mit dem sonnigen Wetter, den belgischen Waffeln & Pommes, den einheimischen Getränkespezialitäten und dem kameradschaftlichen Zusammenhalt unter den Studenten, machten die Special Olympics 2011 zu einem großartigen Erlebnis, die meinen sportlichen und osteopatischen Erfahrungswert um Vieles bereichert hat." (Kerstin, 5. Jahr)
Osteopathische Visite auf der Neugeborenen Station der Asklepios Paulinenklinik

Osteopathische Visite auf der Neugeborenen Station der Asklepios Paulinenklinik

Seit Anfang dieses Jahres besteht eine neue Kooperation zwischen der Osteopathieabteilung des Asklepios Gesundheitszentrums (AGZ) und der Neugeborenen Station der Asklepios Paulinenklinik. Regelmäßig findet durch die Osteopathen des GCOM ein Screening der Neugeborenen in der Klinik statt.

Für unsere Studenten ergibt sich dadurch eine einzigartige Möglichkeit die Pädiatrie vom ersten Tage an direkt zu erleben.

Hierbei steht im Vordergrund möglichst alle Neugeborenen osteopahtisch zu diagnostizieren, um Probleme die durch Schwangerschaft oder Geburt entstanden sind, schon in den ersten Lebenstagen zu erkennen und Empfehlungen für ein mögliches weiteres Vorgehen zu geben. In der Regel findet im Bedarfsfall die osteopathische Weiterversorgung nach der Entlassung aus der Klinik im nahe gelegenen Asklepios Gesundheitszentrum statt. Diese Kooperation wird von den Eltern dankend angenommen und ermöglicht einen reibungslosen übergang der medizinisch- osteopathischen Versorgung. Wir danken der gesamten Station B3 der Asklepios Paulinenklinik Wiesbaden für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ihr GCOM- Team Wiesbaden